Vergebung ist besser für die Gesundheit – die Selbstheilungskräfte unterstützen

Selbstvergebung

Es gibt auch Menschen, die glauben, wenn sie nur ausreichend gelitten, gesühnt und sich selbst bestraft haben, wenn sie sich bis zum Burnout aufgeopfert und verausgabt haben, werden sie von alleine zur Ruhe kommen.

Geschwächt und geplagt von Schuldgefühlen bestrafen sich Menschen bewusst und unbewusst immer und immer wieder, indem sie ihre Beziehungen, ihren Beruf, ihre Finanzen und ihre Gesundheit sabotieren; man glaubt, man habe als Täter kein Glück sondern Strafe verdient. All das gleicht einer Verschwörung gegen sich selbst und man läuft im Kreis. Aus der Täterrolle rutscht man ins Opferdasein und ins Selbstmitleid. Die quälenden Fragen nach dem »warum« finden keine befriedigende Antwort.

Wird auf dieser Seite der selbstauferlegten Pein, die Frustration und der Leidensdruck zu groß, wechseln Menschen wieder zurück auf die Täterseite. Dort greifen viele um Erlösung suchend, zu Alkohol, zu Tabletten, zu Drogen oder werden arbeitssüchtig – ein Selbstangriff, um der Hilflosigkeit zu entrinnen – oder sie machen ihren Qualen Luft, indem sie Schwächere angreifen. Schuld und unerlöste Schuldgefühle führen zu Angriff oder Selbstangriff, zu Bestrafungszwang oder zur Selbstbestrafung, und so pendeln Menschen und ganze Nationen zwischen Täter- und Opferrollen hin und her.

 

Vergebung heilt

Vielen Dank für Ihr Interesse.
Wenn Sie privat oder beruflich lernen möchten, wie man vergibt, dann schauen Sie bitte hier.
Herzliche Grüße
Andrea Bruchacova und Ulrich Duprée

Vergebung lernen: Kurse und Weiterbildung